Buttermilch

Buttermilch

Was tun? > Milchverarbeitung > Buttermilch

Buttermilch fließt aus dem Butterfass

Die Buttermilch ist ein Nebenprodukt der Butterproduktion: Der Rahm scheidet sich in Butter und Buttermilch, eine Form von Magermilch.

Inhaltsstoffe:

In Abhängigkeit von der Art der Milch: weniger Fett als die Milch, Milchproteine, weniger Milchzucker (Laktose) als die Milch, Milchsäure, Calcium, Phosphor; je reifer sie ist, desto mehr Milchzucker hat sich in Milchsäure umgewandelt.

Auch probiotische Milchsäurebakterien, in Abhängigkeit vom Reifegrad.

Zubereitungen:

Buttermilch einfach so als Getränk.

Auch als Zutat in Mixgetränken oder Müesli.

Brot und Gebäck mit Buttermilch als Zutat im Teig.

Äußerlich in Gesichtsmasken.

Buttermilch als Zutat zum Badewasser.

Gesundheitswert

Buttermilch ist ein erfrischendes und nahrhaftes Getränk.

Mit ihren Bakterien hilft sie bei der Verdauung.

Sie stärkt das Immunsystem.

In der Volksmedizin wird sie gegen Durchfall und Fieber verwendet.

Sie beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

Bei äußerlicher Anwendung reinigt und erweicht sie die Haut.

Warnungen und Gegenanzeigen:

Man muss die Gegenanzeigen der Milchprodukte berücksichtigen.

Buttermilch ist nicht geeignet bei Laktoseintoleranz.

Die Qualität hängt von der Haltung der Tiere ab, am besten sind immer Produkte aus Weidemilch.

Kommerzielle Buttermilch enthält bisweilen Wasser- oder Milchzusätze.

Namen in anderen Sprachen:

(en.) buttermilk, (pt.) leitelho, leite de manteiga, (span.) suero de mantequilla, mazada, leche de manteca, (fr.) babeurre, (it.) latticello, (ru.) пахта, (niederländ.) karnemelk, (schwed.) kärnmjölk, (finn.) piimä

admin

Kommentare sind geschlossen.