Getreide und andere Körnerfrüchte

Getreide und andere Körnerfrüchte

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Weizenkörner

Getreide (Cerealien) nennt man die Früchte von Gräsern, die wegen ihres Stärkegehaltes gegessen werden.

Körnerfrüchte (meist nur die Samen), die ähnlich verwendet werden, aber anderen Familien angehören, werden manchmal Scheingetreide (Pseudocerealien) genannt.

Zum Brotbacken ist das Einfachste, Getreide mit Gluten zu nehmen.

Falls du Getreide zur Selbstversorgung anbauen willst, berücksichtige, dass eine kleine Getreidepflanzung viel Schaden durch Vogelfraß nehmen kann. In einer großen Pflanzung ist der Prozentsatz der gefressenen Körner viel geringer. Du kannst unter einem Netz anbauen, das vor Vögeln schützt. Etwas Dünger ist nicht schlecht.

Auch die Ernte fordert einigen Einsatz. Man muss die Körner dreschen, etwa mit einem Dreschflegel (für einen kleinen Acker lohnt es sich nicht, einen Lohnunternehmer mit Mähdrescher zu bestellen) und nachher worfeln, um die Spreu vom Weizen (oder welcher Körnerfrucht auch immer) zu trennen.

Wenn man die Körner essen will, gibt es die Möglichkeit, sie keimen zu lassen, sie zu kochen oder sie zu mahlen für Brot und Gebäck.

Die beim Dreschen übrigbleibenden Halme werden als Stroh genutzt.

Buchweizen

Dinkel

Gerste

Hafer

Mais

Reis

Roggen

Weizen

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