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Ton, die Grundlage für Keramik

Ich muss gestehen, dass ich in meinem Leben nicht viel Keramik oder Töpferei gemacht habe.

Aber ich traue mich, zu improvisieren. Einmal nahm ich an einem Ttreffen in der Natur teil. Ich hätte meinen eigenen Teller mitbringen sollen. Ich hatte aber keinen dabei. Ich fand hervorragenden Ton im Boden. Ich nahm etwas Ton, knetete ihn und formte einen Teller. Sicher, es löste sich etwas Ton ins die Speisen. Doch was soll’s. Ton ist nicht gesundheitsschädlich, er liefert sogar Mineralien.

Wenn du etwas Dauerhafteres machen willst, ist es gut, den Ton zu brennen. Zuerst gibst du beim Kneten etwas bei, was die Schwindung reduziert (ein Magerungsmittel), etwa Sand oder trockene Grasstückchen. Auch wenn du Scherben gebrannten Tones hast, kannst du sie im Mörser zerkleinern und als Magerungsmittel einsetzen. Schließlich kannst du den Ton brennen. Und du weißt schon, wenn etwas beim Brennen zerbricht (das kann halt passieren), wie du es nutzen kannst.

Improvisierte Tongefäße

admin

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