Rote Beete

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Rote Beete (Rote Rübe, Rande, Rote Bete; Beta vulgaris cv. conditiva; Chenopodiaceae)

Rote Beete auf dem Acker

Die Rote Beete ist ein Gemüse, dessen Ursprung im wilden Mangold liegt, der im Mittelmeergebiet wächst. Denselben Ursprung hat der Mangold.

Man isst die Rübe und – in geringerem Umfang – die Blätter.

Inhaltsstoffe:

Stärke, Saccharose, Ballaststoffe, Eisen, Kalium, Magnesium, Phosphor, Oxalsäure, Provitamin A, Vitamine C und B9, Betanin.

Gesundheitswert:

Die Rote Beete liefert Eisen und ist somit wirksam gegen Anämie.

Sie hilft, Toxine auszuscheiden.

Sie wirkt abführend bei Verstopfung.

Sie ist antioxidant.

Sie verhindert die Ablagerung von Fetten in der Leber.

Äußerlich wendet man sie bei Akne an.

Salat aus Roter Beete

Zubereitungen:

Rohe oder gekochte Rübe in Salaten, Suppen und anderen kulinarischen Zubereitungen.

Saft der Rübe, auch gemischt mit Zitronensaft (der die Resorption des Eisens fördert) und anderen Obst- und Gemüsesäften.

Einmal hab ich geriebenen Rote Beete in den Brotteig gegeben.

Blätter in Salaten.

Gesichtsmaske aus Roter Beete und Joghurt.

Brot mit Roter Beete

Warnungen und Gegenanzeigen:

Wegen des Reichtums an Oxalsäure und Nitraten wird empfohlen, Rote Beete nicht im Übermaß zu essen.

Nach dem Genuss von Roter Beete kann sich der Urin rot färben, das ist nicht schädlich und kein Grund zur Sorge.

Namen in anderen Sprachen:

(en.) beetroot, beet, (sp.) remolacha roja, (fr.) betterave rouge, betterave potagère, (it.) barbabietola, (ru.) свёкла обыкновенная, свёкла столовая

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