Schlafstörungen

Schlafstörungen

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Herstellung eines Kräuterkissens mit Zahnlavendel

Wenn du zu Schlafstörungen (im Extremfall Schlaflosigkeit) neigst, solltest du ihnen vorbeugen, indem du abends nur leicht Verdauliches isst, also insbesondere keine Hülsenfrüchte. Nahrungsmittel, die gegen Schlafstörungen eingesetzt werden, sind Orange und Avocado.

Pflanzen, aus denen man Tee zum besseren Schlafen macht, sind Baldrian, Johanniskraut, Pomeranzenschale und Hopfen.

Auch kann man sich aus Hopfen oder Lavendel ein Kräuterkissen basteln und darauf schlafen.

Manche Menschen schwören auf warme oder heiße Milch mit Honig. Lindenblütenhonig hat eine schlaffördernde Wirkung.

Ein altes Hausrezept besagt, man solle sich vorm Schlafengehen eine Viertelstunde die Kopfhaut bürsten, da ihre bessere Durchblutung das Schlafen verbessere.

In Wolle zu schlafen, hat eine schlaffördernde Wirkung.

Wenn während einer Eigenurintherapie Schlafstörungen auftreten, empfiehlt es sich, diese Therapie abzubrechen.

Alkohol kurz vorm Schlafengehen kann das Einschlafen erleichtern (insbesondere Bier mit Hopfen). Allerdings kann er kontraproduktiv wirken, wenn man dann doch erst später zu Bett geht oder auch wenn man nachts wieder aufwacht, dann schläft man nicht so gut wieder ein. Zudem besteht bei häufiger Anwendung dieses Mittels eine Gewöhnungsgefahr.

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