
Der Isländer, das Islandpferd oder das Islandpony (isländ. íslenskur hestur) ist die in Island heimische Pferderasse.
In Island ist die Einfuhr von Pferden strikt verboten. Dadurch werden einerseits ansteckende Krankheiten draußen gehalten. Andererseits wird die Rasse völlig rein gehalten. Alle Pferde in Island sind reinrassige Isländer.
Der Isländer erfreut sich aber auch andernorts einer großen Beliebtheit insbesondere als Reitpferd. In den Alpen kann man ihn unter anderen Pferden finden. Auf einer Alp hatten wir Isländer, um zwischen Untersäss und Obersäss zu reiten.
Auf den Färöern ist der Isländer die häufigste Pferderasse, das heimische Färöische Pferd (färö. føroyskt ross) ist sehr selten und gilt als vom Aussterben bedroht.

Bekannt ist der Isländer dafür, dass er als eine von wenigen Rassen neben Schritt, Trab und Galopp eine vierte Gangart hat, den Tölt, der v. a. in steinigem Gelände von Vorteil ist.


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