Wertvolles > Produktionsfaktoren

Als Produktionsfaktoren für die Landwirtschaft gelten klassischerweise die Fläche, das Kapital und die Arbeit. Heute nimmt man gerne noch Wissen und Kommunikation hinzu. Das betrifft uns alles auch bei Handlungen, die auf Selbstversorgung ausgerichtet sind.
Die Fläche ist der Boden der einem zur Verfügung steht, für Anbau, Tierhaltung und Gebäude. Die Fläche schließt Gewässerfläche dann mit ein, wenn sie flächenmäßig genutzt wird, etwa für Fischzucht und/oder Entenhaltung oder zum Nassreisanbau.
Das Kapital umfasst materielle Besitztümer, die der Produktion dienen.
Mit der Arbeit ist diejenige Arbeit gemeint, die wir Menschen in Produktion und Verarbeitung stecken, nicht die Arbeit, die die Tiere verrichten.
Wenn man viel Arbeit in die Produktion steckt, spricht man von arbeitsintensiver Wirtschaftsweise. Wenn man mit viel Kapital wirtschaftet, spricht man von kapitalintensiver Wirtschaftsweise. Und wenn beides zurücktritt gegenüber dem Faktor Fläche, spricht man von extensiver Wirtschaftsweise.