Ahornsirup

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Ahornsirup gibt es in verschiedenen Helligkeiten

Falls du selber Ahornsirup machen willst, musst du im Nordosten Nordamerikas sein, am besten in Ostkanada. Nutzen kannst du ihn selbstverständlich auch anderswo.

Man gewinnt ihn aus dem Zuckerahorn (botanisch korrekte Schreibung: Zucker-Ahorn; Acer saccharum; Sapindaceae), in geringerer Menge aus anderen Ahornarten. Man macht Schnitte in die Borke und fängt den Saft in einem unter den Schnitt gehängten Behälter auf. Man kann auch Röhren in die Borke einschieben, durch die der Saft ausfließt. Dieser Saft wird durch Sieden eingedickt.

Die Flagge Kanadas zeigt den Zuckerahorn.

Inhaltsstoffe:

Zucker Saccharose, wenig Glucose und Fructose; Kalium, Magnesium, Calcium.

Gesundheitswert:

Ahornsirup hat einen sehr süßen Geschmack und liefert durch den Zucker viel Energie.

Er liefert Mineralien.

Er wirkt antioxidant.

Man nutzt ihn für Frühjahrskuren, obwohl keine Wirksamkeit wissenschaftlich erwiesen ist.

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Zuckerahorn

Zubereitungen:

Ahornsirup kann man in jedem Rezept statt Zucker verwenden, solange der Eigengeschmack und der höhere Preis nicht stören.

Da er gesotten ist, ist (im Gegensatz zum Honig) nichts mehr drin, was durch Erhitzen verloren geht, so kann er ohne Verlust auch zum Kochen genutzt werden.

Besonders häufig wird er auf Pfannkuchen und Crêpes getan.

Warnungen und Gegenanzeigen:

Wegen des hohen Zuckergehaltes ist Ahornsirup für Diabetiker nicht geeignet, auch nicht in größeren Mengen für Menschen ohne körperliche Aktivität.

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Flasche mit Ahornsirup

Namen in anderen Sprachen:

(en.) maple syrup, (pt.) xarope de bordo, xarope de ácer, (span.) sirope de arce, jarabe de arce, (fr.) sirop d’érable, sève d’érable, (it.) sciroppo d’acero, (ru.) кленовый сироп

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