Agrobiodiversität

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Einjährige Kulturen wie die Melone sind anders in ökologische und ökonomische Prozesse eingebunden als Dauerkulturen

Die Agrobiodiversität ist ein Begriff der Kulturökologie. Sie ist die Biodiversität in der Landwirtschaft. Dazu gehören die Vielfalt der Anbaukulturen – sowohl der Pflanzenarten als auch der Zuchtsorten –, die Vielfalt der Nutztiere – sowohl der Tierarten als auch der Rassen innerhalb einer Art – und letztlich die Vielfalt der agrarischen Ökosysteme.

Zur Erhaltung der Rassenvielfalt ist es natürlich unverzichtbar, dass manche Betriebe spezielle Rassenzucht betreiben, statt innerhalb des Betriebes auf Rassenvielfalt zu setzen.

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