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Drüsiges Springkraut (Drüsen-Springkraut, Indisches Springkraut, Himalaya-Springkraut; Impatiens glandulifera; Balsaminaceae)

Das Drüsige Springkraut stammt aus dem Himalaya. Es wurde als Zierpflanze in Europa eingeführt und hat sich weithin ausgewildert. Es gilt als „invasiver“ Neophyt. Diese Diskussion gehört jetzt aber nicht hierhin.
Unter Imkern ist die Pflanze gern gesehen, da sie eine ergiebige Nektarquelle für die Honigbienen ist. Damit ist schon ihr wichtigster Nutzen für uns genannt. Unter den Wildbienen wird sie – dort, wo sie nicht heimisch ist – nur von Hummeln geschätzt. Damit hält sich ihr ökologischer Wert in Grenzen.
Wir können die Blüten in kleinen Mengen nehmen und zur Verzierung auf Speisen geben und dann mitessen.
Warnungen und Gegenanzeigen:
Es gibt keine verlässlichen Untersuchungen über Wirkungen des Springkrautes, es wird eine leichte Giftwirkung vermutet, man sollte also nur kleine Mengen verzehren, dasselbe gilt für andere Arten der Gattung.




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