Glühwein

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Vino-caliente Glühwein
Selbstgekelterter Wein wird auf dem Gasherd zu Glühwein

Glühwein trinkt man gerne an kalten Tagen, um sich zu wärmen. In den romanischen Sprachen wird er einfach als „heißer Wein“ bezeichnet. Im Russischen und einigen anderen slawischen Sprachen trägt er ein deutsches Lehnwort, das auf „glühend Wein“ zurückgeht. Man kann ihn auf Weihnachtsmärkten kaufen, man kann ihn auch leicht selber machen.

Als Grundlage nimmt man Rotwein, seltener Weißwein. Ich habe ihn öfters aus selbstgemachtem Rotwein bereitet, aber wenn du den nicht hast, kannst du ebenso gut gekauften Wein nehmen. (Versuchsweise habe ich ihn einmal aus Weißwein gemacht, aber der konnte mich nicht begeistern, lieber nehme ich Rotwein.)

Man fügt Gewürze wie etwa Zimt, Nelken, Sternanis und Ingwer bei, außerdem Orangen– (eventuell Zitronen-) scheiben. Auch etwas Honig mag man hinzutun. Dann wird der Wein auf etwa 80 °C erhitzt und heiß getrunken.

Namen in anderen Sprachen:

(en.) mulled wine, (span.) vino caliente, (fr.) vin chaud, (it.) vino caldo, vin brulé, (ru.) глинтвейн

 

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