Stier

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Stier des Rätischen Grauviehs

Das Männchen des Hausrindes bezeichnet man als Stier oder Bulle, in der Schweiz auch als Muni.

Man spricht auch vom Büffelstier und vom Hirschstier. Aber wenn nicht weiter spezifiziert oder aus dem Zusammenhang ersichtlich, ist mit dem Stier das männliche Hausrind gemeint.

Man nutzt Stiere entweder als Maststiere (was wir selber wohl weniger tun) oder als Zuchtstiere. Letztere können in großen Betrieben genutzt werden, dass man ihre Samen abnimmt und zur Besamung verwendet.

Für uns ist, wenn wir einen Stier haben, aber wohl eher der Natursprung interessant. Dazu sollte der Stier nicht zu schwer sein, dass die Kuh nicht unter der Last leidet. Und die Genetik sollte nach der Erwartung an die Kälber ausgesucht werden.

Es ist nicht empfehlenswert, den Stier ganzjährig bei den Kühen zu halten, denn die Kühe, die frisch gekalbt haben, sollen mindestens zweieinhalb bis drei Monate, vielleicht noch länger, ungedeckt bleiben. Ginge es nach ihnen, würden sie gleich bei der ersten Brunst gedeckt.

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Limousinstier

Namen in anderen Sprachen:

(en.) bull, (pt.) touro, (span., it.) toro, (fr.) taureau, (surselv.) taur, (ru.) бык, (lat.) TAVRVS

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Rätischer Grauviehstier beim Deckversuch

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