Was tun? > Hausmedizin > Symptome > Knochenbruch
Wenn wir einen Knochenbruch haben, dann ist in der Regel das Erste, was wir brauchen, ein Gips, sofern das am betreffenden Körperteil möglich ist.
Dann können wir den Heilungsprozess mit Calcium-reichem Essen fördern. Dieses Element ist in vielen Gemüsen zu finden.
Ich hatte einmal einen Bruch am Kahnbein (im Handgelenk). Das ist ein Knochen, der oft nicht gut wieder verwächst, da er schlecht durchblutet ist.
Die Ärztin empfahl mir, Milch zu trinken. Ich kaufte damals Milch von einem Bauernhof. Teilweise verarbeitete ich sie zu Joghurt oder Kefir, Produkte, die durch die Säure die Resorption des Calciums fördern.
Zuletzt war der Orthopäde völlig überrascht, wie gut der Knochen verheilt war. Natürlich habe ich keinen Beweis, dass ich die Heilung tatsächlich der Milch zu verdanken habe, aber ein Indiz ist es allemal, das zu weiteren Forschungen anregen mag.
Ich glaube, dass es noch einen anderen Faktor gab. Viele Menschen nutzen, wenn sie einen Knochenbruch haben, diesen als Vorwand, sich wenig zu bewegen. Ich fuhr weiterhin mit dem Rad, arbeitete in meinem Garten und im Naturschutz. So förderte ich die Durchblutung, was bei der Vereinigung der zwei Teile half.
Außerdem können wir Beinwellsalbe nutzen, die den Knochen hilft, daher der Name der Pflanze (Bein = Knochen).
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