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Krähenbeere (Schwarze Krähenbeere; Empetrum nigrum; Ericaceae)

Die Schwarze Krähenbeere ist ein Zwergstrauch arktischer Gebiete und mancher Gebirge wie der Alpen. Dort ist die Zwittrige Krähenbeere (Empetrum hermaphroditum; Synonym: Empetrum nigrum subsp. hermaphroditum) häufig, die man auf dieselbe Weise nutzen kann. In anderen Erdengegenden gibt es andere Arten der Gattung Krähenbeere, auch diese sind ähnlich zu verwenden.
Die Früchte sind essbar und wohlschmeckend. Botanisch handelt es sich um Steinfrüchte, nicht um Beeren. Aber außerhalb der Botanik bezeichnet man sie als Beeren.
Inhaltsstoffe:
Rutin, Quercetin, Vitamin C, Andromedotoxin.
Zubereitungen:
Die Früchte kann man essen.
Man kann sie zubereiten wie andere Beeren, etwa zu Marmelade, Kuchen oder Saft.

Warnungen und Gegenanzeigen:
Das Andromedotoxin hat eine gewisse Giftigkeit, daher sollte man die Beeren lieber nicht in übertriebener Menge konsumieren, auch wenn bisher keine Vergiftungserscheinungen beschrieben worden sind.
Auch der Honig der Krähenbeere enthält Andromedotoxin.
Namen in anderen Sprachen:
(en.) crowberry, (span.) baya de corneja, camarina negra, émpetro negro, (fr.) camarine noire, (ru.) водяника чёрная


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