Curry

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Hausgemachtes Curry

Curry (meist gesprochen wie „Körri“), auch Currypulver genannt, ist eine Gewürzmischung. Meistens kauft man sie. Aber warum nicht mal selber machen?

In Indien bezeichnet man verschiedene Saucen, die zu Reisgerichten gegessen werden, als Curry. In Europa sagt man das zu einer Mischung von pulverisierten Gewürzen, die auch Teil einer Sauce sein kann.

Wir brauchen hierzu ein paar gemahlene Gewürze, ob nun gemahlen gekauft oder selber gemahlen. Die Grundlage ist Kurkuma, daneben Kreuzkümmel. Weitere Gewürze, die wir hinzufügen können, sind Koriandersaat und eventuell Chili bzw. Cayennepfeffer.

Rezeptvorschlag: 2 Teile Kurkuma, 1 Teil Kreuzkümmel, 1 Teil Koriander und ein klein wenig Chili.

Zur Vermeidung von Missverständnissen: Curryblätter sind nach den indischen Currysaucen benannt, sie gehören nicht ins Currypulver.

Gesundheitswert:

Die Wirkungen hängen natürlich von der Mischung ab. Da meist Kurkuma dominiert, können bestimmte Wirkungen schon mal festgestellt werden.

Curry wirkt blähungstreibend.

Es fördert die Verdauung, wie so viele Gewürze.

Mit Kurkuma wirkt es entzündungshemmend.

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Currysauce

Zubereitungen:

Pulver in verschiedenen Gerichten, v. a. Reis.

Currysauce.

Gegenanzeigen und Warnungen:

Personen mit Nierensteinen sollten zurückhaltend mit Kurkuma sein.

Curry mit Paprika bzw. Chili ist nicht zu empfehlen für Personen mit Magengeschwüren.

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