Kräuterkissen

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Kr%C3%A4uterkissen Kräuterkissen
Ein Kräuterkissen mit Lavendel wird gefertigt

Aus einigen wohlriechenden Kräutern macht man Kissen: Stoffsäcke mit den trockenen Kräutern darin. Sie können geschlossen sein, sie können auch offen sein, damit man die Kräuter auswechseln kann. So können die Kräuter ihr Aroma verströmen, häufig ätherische Öle. Das ist ein Teil der Aromatherapie.

Meist haben sie eine viel geringere Größe als ein Sitzkissen oder ein Kopfkissen. Man kann natürlich auch ganze Kopfkissen mit Kräutern machen (etwa mit Hopfen oder Lavendel).

Kräuterkissen werden nicht nur für die Gesundheit des Körpers verwendet, sondern zum Beispiel Lavendelkissen im Kleiderschrank, um Motten fernzuhalten. Man tut auch Kräuterkissen zwischen die Kleider, um ihnen einen angenehmen Geruch zu verleihen.

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Und hier ist das Kissen fertig

Eine andere Nutzung des Kissens ist das Kirschkernkissen oder Kirschkernsäckchen (Kirschsteinsäckchen): Man näht Kirschsteine (egal, ob von Süß- oder Sauerkirsche) ein. Dann legt man den fertigen Sack in einen Ofen, er heizt sich gut auf. Danach kann man ihn mit ins Bett nehmen, wenn es kalt ist.

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