Färöisches Schaf

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Färöische Schafe

Das Färöische Schaf (Färöerschaf; färöisch: føroyskur seyður) ist die Schafrasse der Färöer. Es ist in dieser Inselgruppe quasi allgegenwärtig. Außerhalb der Siedlungen ist fast überall weitläufige Schafweide. Es gibt auf den Färöern mehr Schafe als Menschen.

Selbst an steilen Hängen weiden Schafe. Dies ist nicht ganz ungefährlich, denn wenn ein Schaf ins Meer fällt, wird es von der Strömung fortgerissen.

Die Färöischen Schafe fressen auch mal Meeresalgen, aber nicht so einseitig wie die North-Ronaldsay-Schafe.

Produktionsziele sind Fleisch und Wolle. Zum Scheren kommen professionelle Scherer aus anderen Erdengegenden.

Es wurde die Hypothese aufgestellt, der Name Färöer heiße „Schafinseln“. Im Dänischen heißen diese Inseln Færøer, „Schaf“ heißt får. Das lässt einen Zusammenhang plausibel erscheinen. Nun ist die Sprache der Färöer aber nicht primär Dänisch, sondern Färöisch. Im Färöischen heißen die Inseln Føroyar, „Schaf“ heißt seyður. Das lässt einen Zusammenhang doch eher als Fantasiegebilde, als dänische Volksetymologie erscheinen.

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Färöisches Bocklamm

Auf den Färöern weiden Schafe gelegentlich gemeinsam mit Gänsen der lokalen Rasse. Aber auch die wild lebenden Graugänse fühlen sich auf Schafweiden wohl.

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Bei Wind und Regen schützen nur Felsen die Schafe
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Auch in Windparks weiden Schafe
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Färöische Widder
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Schafe an einem Hang am Fjord
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Schafe und Gänse gemeinsam auf der Weide

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