Erdnussbutter

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Hier mache ich Erdnussbutter

Eine bekannte Zubereitung aus Erdnüssen ist die Erdnussbutter, die natürlich mit Butter wenig zu tun hat (ebenso wenig mit Käse, was der niederländische Name nahelegt).

Die Erdnussbutter aus dem Supermarkt ist ja meistens nicht zu empfehlen, da sie in aller Regel Palmöl enthält. Und auch in Naturkostläden müssen wir genau schauen, was darin ist.

Die beste Erdnussbutter ist sicher die selbstgemachte. Und das ist gar nicht schwer. Sofern du einen Pürierstab oder einen Mixer hast.

Also: zerkleinere Erdnüsse mit dem Mixer oder dem Pürierstab. Das gibt trockene Stückchen. Dann gib etwas Öl hinzu. Wenn es wirklich nur nach Erdnüssen schmecken soll, nimmst du am besten Erdnussöl. Ansonsten kannst du auch anderes Öl nehmen, jedes, das nicht schnell ranzig wird. Zum Beispiel Olivenöl, wenn dich ein bisschen Olivengeschmack nicht stört, sonst eher etwas dezenter Schmeckendes. Und dann rührst du weiter. Falls die Erdnüsse ungesalzen sind, ist es gut, noch ein wenig Salz hinzuzufügen. Oft sind aber die Erdnüsse beim Kauf schon gesalzen, dann sollte das reichen, es sei denn, du willst sie noch salziger haben, denn über Geschmäcker wollen wir ja nicht streiten.

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Fertig ist die (oder regional: der) Erdnussbutter!

Und dann hast du ein wertvolles, nahrhaftes Produkt, das du aufs Brot streichen oder manch anderer Speise hinzufügen kannst. Guten Appetit!

Namen in anderen Sprachen:

(en.) peanut butter, (niederländ.) pindakaas, (pt.) manteiga de amandoim, (sp.) crema de cacahuetes, mantequilla de cacahuete, (fr.) beurre de cacahuètes, crème d’arachides, (it.) burro di arachidi, (ru.) арахисовая паста

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