Urbane Legenden zur Ökologie

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Naive Leute ohne komplexes Denken glauben bisweilen pauschal, jeder Fleischkonsum sei Ressourcenverschwendung

Viele Menschen, die nie Ökologie gelernt haben, passen diese Wissenschaft an ihre persönlichen Bedürfnisse an. So entstehen einige Mythen, die unter den in dieser Wissenschaft unbewanderten Personen verbreitet sind. Das Schwierigste ist in der Regel erst einmal, diesen Personen überhaupt klar zu machen, dass es in der Ökologie nicht nur Meinungen, sondern auch Fakten gibt. Manche der folgenden Mythen behandle ich auch in meinem Buch „Naturschutz auf dem Teller“.

Ressourcenverschwendung in der Nutztierhaltung

Manche Leute sagen, dass die Nutztierhaltung Energie und Protein verschwendet.

Tierhaltung und CO2

Manche Leute sagen, die Tierhaltung setze mehr CO2 frei als der Verkehr.

Ist Butter besonders klimaschädlich?

Manche stark vereinfachte Berechnungen unterstellen der Butter, das klimaschädlichste Nahrungsmittel zu sein.

Ablasshandel durch Bäumepflanzen

Manche Leute sagen, nach dem Verbrauch fossiler Brennstoffe müsse man Bäume pflanzen.

Wiederkäuer und Klimawandel

Manche Leute sagen, dass die Wiederkäuer am Klimawandel schuld sind, weil sie Methan ausstoßen.

Freie Energie

Es gibt bildungsferne Konsumbürger, die an eine aus dem Nichts entstehende „freie Energie“ glauben.

Ökologie und Misanthropie

Manche Leute gehen davon aus, die Ökologie rechtfertige den Hass auf die Menschen.

Millionen Nachkommen

Manche Leute machen exponenzielle Berechnungen dazu, wie viele Nachkommen ein Tier in einer bestimmten Zahl von Jahren haben kann.

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