Erbse (Pisum sativum; Synonym: Lathyrus oleraceus; Fabaceae)

Die Erbse ist eine einjährige Pflanze, die als Hülsenfrucht angebaut wird.
Man isst meist die Samen, bei manchen Sorten aber auch die ganzen jung geernteten Hülsen. Die Samen der Zuckererbsen isst man gerne roh, andere Erbsen eher gekocht.
Auch als Viehfutter werden Erbsen angebaut, oft in Mischkultur mit Hafer.
Warnungen und Gegenanzeigen:
Alle Hülsenfrüchte führen leicht zu Blähungen, daher ist es empfehlenswert, sie mit einem Karminativum wie Kümmel oder Anis zu essen.
Hülsenfrüchte liegen oft schwer im Magen, so ist ihr Konsum am Abend nicht zu empfehlen, sofern man eine Neigung zu Schlafstörungen hat.
Anbau:
Der Anbau ist unkompliziert. Man steckt die Samen (das können gewöhnliche käufliche Erbsen sein) etwa zwei Zentimeter tief in den Boden mit einem Abstand von ca. 15 cm. Eventuell kann man die Pflanzen stützen.
Mischkulturen werden empfohlen mit Mais, Mohrrüben, Kohl, Gurken, Zucchini und Radieschen.
Als Nachkultur kann man Feldsalat anbauen.
Gegen schädliche Insekten kann man Rainfarntee sprühen.

Name in anderen Sprachen:
(en.) pea, (pt.) ervilha, (span.) guisante, arveja, (fr.) poie, (it.) pisello, (ru.) горох посевной





Share this content: