Insekten (Insecta)

Die Insekten machen die bei weitem größte Anzahl aller Tierarten aus. Sie sind eine Klasse der Gliederfüßer und global in verschiedensten Ökosystemen verbreitet.
Sie können für uns als Nützlinge und als Schädlinge auftreten. Da manche Insekten andere Insekten fressen, können Schädlinge durch Nützlinge bekämpft werden. Prominentes Beispiel sind Tiere wie Marienkäfer und Ohrenkneifer, die Blattläuse vertilgen.
Nützlich sind viele Insekten durch die Bestäugung von Kulturpflanzen. Das ist praktisch immer die Aufgabe von Generalisten wie der Honigbiene und der Hummeln, auch verschiedener Schmetterlinge. All diesen nutzt auch artenreiches Grünland, sodass wir mit Weidewirtschaft auch die Bestäubung einiger Kulturpflanzen wie etwa der Obstbäume oder der Tomaten fördern.
Als Nutztiere gehalten werden v. a. die Honigbiene und der Seidenspinner. Erstere liefert uns eine Reihe von Produkten mit unschätzbarem Wert, teilweise mit Hilfe von Blattläusen.
Der Farbstoff Karmin stammt von Cochenille-Schildläusen. Kermes und Schellack stammen von anderen Schildläusen.
Manche Insekten werden auch gegessen. Bevorzugt isst man manche Larven, etwa des Roten Palmrüsslers.

Die hier behandelten Insekten:
- Bienen
- Blattläuse
- Buchengallmücke
- Cochenille-Schildlaus
- Erdhummel
- Fichtengallenlaus
- Gallwespen
- Honigbiene
- Käfer
- Kohlweißling
- Koprophage Fliegen
- Marienkäfer
- Mistkäfer
- Ohrenkneifer
- Roter Palmrüssler
- Schildläuse
- Schmetterlinge
- Wurm im Obst
Die hier behandelten Insektenprodukte:
- Bienengift
- Gelée royale
- Honig
- Honigtau
- Karmin
- Kermes
- Luft aus dem Bienenstock
- Pflanzengalle
- Pollen
- Propolis
- Schellack
- Wachs
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