Pizza

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Die frisch bereitete Pizza, die nun in den Ofen kommt

Wer isst nicht gerne mal eine Pizza? Oder eine „Placenta Neapolitana“, wie sie in der lateinischen Wikipedia heißt. Und warum dann nicht mal selber eine Pizza machen?

Ich nehme Hefeteig, nach demselben Rezept wie für Brot. Den Teig drücke ich möglichst flach auf eine Backblech, das ich mit Öl und Mehl ausgestrichen habe.

Und dann kommt drauf, was man drauf haben will. Gewöhnlich Tomaten, das können außerhalb der Saison auch (hausgemachte) Konserven sein. Wenn wir sie aus Eigenanbau haben, ist das natürlich am besten, aber wenn wir sie nicht haben, nun gut, dann wollen wir vielleicht doch nicht auf Pizza verzichten.

Weitere Zutaten können wir nach Verfügbarkeit und Geschmack hinzufügen, wie Oliven, „Funghi“, und was immer unsere Fantasie uns in die Gedanken zaubert. Es ist empfehlenswert, Gemüse der Saison und aus lokaler Produktion zu nehmen (nun gut, im deutschen Winter ist das oft nicht so gut möglich).

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So kommt die Pizza aus dem Ofen

Und dann reiben wir Käse drauf. Als Käse nimmt man am besten einen Käse aus pasteurisierter Milch, zum Beispiel Mozzarella (der wohl besser geschnitten als gerieben wird), ein Rohmilchkäse wäre doch zu schade. Jawohl, ich habe schon Pizza mit selbstgemachtem Mozzarella gegessen! In Schweden nimmt man gerne Gräddost.

Gewürze können selbstverständlich auch noch drauf. Beliebt ist Oregano, es kann auch Rosmarin oder Thymian (oder beides gemeinsam) sein oder jedes Gewürz, das uns selber passend erscheint.

Und dann backe ich bis zu 45 Minuten bei 180 °C. Und fertig ist die Pizza!

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Hier bereiten wir Pizza im Steinofen

Namen in anderen Sprachen:

(en., pt., sp., fr., it.) pizza, (ru.) пицца

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