Dies ist die Netikette für meine Youtube-Kanäle

Grundsätzlich sind auf meinem Kanal Kommentare, Berichte und Meinungen erwünscht. Ein Anliegen des Hauptkanales ist, den Austausch zwischen Wissenschaftlern und Praktikern zu fördern.
Haltet euch dabei bitte an die folgenden Regeln, nicht unbedingt nach dem Wortlaut, aber nach dem Geist:
Gemäß dem Grundanliegen des Kanales ist ein ganz wesentlicher und unveräußerlicher Punkt, dass Wissenschaftler und Praktiker Wertschätzung füreinander zeigen und bereit sind, voneinander zu lernen.
Bemüht euch um eine gepflegte Sprache, Umgangssprache ist völlig in Ordnung, selbstverständlich auch Dialekt, nur möglichst keine Gossensprache, außer im Spaß. AfD-Orthographie muss ich akzeptieren, wenn es jemand nicht besser kann.
Diskussionen dürfen kontrovers geführt werden. Aber beschimpft niemanden, verzichtet auf Schimpfwörter. So geht es gar nicht, dass das Töten nichtmenschlicher Wesen, etwa das Schlachten oder das Bäumefällen, als „Mord“ tituliert wird, da dies keine sachliche Beschreibung, sondern ein verunglimpfendes Schimpfwort ist.
Diskutiert sachlich und unterstellt anderen keine Aussagen, die sie nicht gemacht haben.
Sexismus und Homophobie werden nicht geduldet. Allerdings solltet ihr auch nicht vorschnell jemandem Sexismus vorwerfen: Das Verhältnis unter den Geschlechtern und die Unterschiede zwischen den Geschlechtern werden von unterschiedlichen Menschen unterschiedlich beurteilt.
Politische Korrektheit ist nichts, was ihr von anderen fordern könnt, richtet euch beim Schreiben nach dem, was ihr selber für angemessen haltet, und respektiert, dass andere sich anders ausdrücken.
Um der Qualität der Kanäle gerecht zu werden, sprecht primär über Dinge, bei denen ihr euch auskennt, und respektiert das Wissen der Experten sowohl im wissenschaftlichen als auch im praktischen Bereich. Stellt ansonsten gerne Fragen, um von anderen zu lernen.
Bei praktischen Tätigkeiten gibt es oft unterschiedliche Herangehensweisen. Respektiert die Erfahrungen anderer und berichtet gerne von eigenen anderweitigen Erfahrungen, damit andere von euch lernen können.
Verurteilt nicht als Theoretiker vom Lehnstuhl aus das, was andere in der praktischen Anwendung als zielführend erlebt haben. Ein Beispiel: Wer noch nie einen schmutzigen Kuhschwanz im Gesicht gehabt hat, sollte zurückhaltend sein mit Äußerungen zum Thema Rinderhaltung.
Wenn jemand versucht, Ackerbauern und Nutztierhalter gegeneinander auszuspielen, kann das ein Grund zur Sperrung des betreffenden Nutzers sein. Solche Anstachelungen zu Feindseligkeiten kann ich nicht dulden.

Kämpft auf diesem Kanal nicht gegen die Wissenschaften. So sind meineKanäle keine Promotionskanäle für die kindlich-naiven Glaubensvorstellungen von Kreationisten, Chemtrails-Gläubigen oder Flacherdlern. Deren Vertreter müssen sich selbstverständlich bei anderen Themen nicht ausgeschlossen fühlen.
Wissenschaftliche Erkenntnisse sachlich zu hinterfragen, ist selbstredend erwünscht, solange dies mit sachlicher Methodik geschieht, vielleicht gar auf praktischen Erfahrungen basiert, die den Erkenntnissen zuwiderlaufen. Die Wissenschaft lebt vom Hinterfragen. Und gerade bei Dingen mit Praxisbezug irren sich Wissenschaftler nicht selten und müssen von Praktikern korrigiert werden.
Ein Grünwaschen von Hipsterinhalten wie Elektroautos oder veganer Ernährung ist unerwünscht, da es den wissenschaftlichen Erkenntnissen trotzig zuwiderläuft.
Religionen und spirituelle Lehren wie Anthroposophie, Astrologie und Homöopathie sind zwar wissenschaftlich nicht haltbar, bilden aber einen Teil des Meinungsspektrums. Sie können deshalb gerne vertreten werden, ihre Vertreter sollten aber auch Kritik und Spott ertragen können.
Missionstätigkeit von religiösen Fanatikern, insbesondere Zeugen Jehovas, Klimawandelleugnern und Veganern, ist unerwünscht. Diese Leute bitte ich, Würde zu wahren, statt mit der Erwartungshaltung zu kommen, alle müssten immer bereit sein, über das einzige für sie interessante Thema zu reden. Wer hier für eine dieser Sekten und ihre Glaubensinhalte wirbt, muss sich damit abfinden, verspottet zu werden. Jedem Spötter steht es frei, mit oder ohne sachliche Argumente zu agieren, zumal diese Sektierer ohnehin nicht für Sachargumente aufgeschlossen sind.
Wenn sich Zeugen Jehovas, Klimawandelleugner, Veganer oder Ähnliche für Themen jenseits ihrer Lehre interessieren, etwa Knoblauch, Kaffee, Efeu oder Granatäpfel, können sie gerne mitreden und von ihren Erfahrungen berichten. Man muss nicht beweisen, dass man kein religiöser Fanatiker ist, wenn es um Themen geht, die nichts mit der Religion zu tun haben.
Werbung für tierfeindliche Handlungen, etwa Stierkampf, Delphinarien oder vegane Ernährung, ist nicht erwünscht.
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