Ökologie > Der Wolf in Mitteleuropa

Der Wolf (Canis lupus; Canidae) ist ein Fleischfresser aus der Familie der Hunde. Er ist der Ahne des Haushunds. In meinem Buch „Naturschutz auf dem Teller“ gibt es ein Kapitel zum Thema Wolf.
Über 100 Jahre gab es in Mitteleuropa keine wilden Wölfe. Man kannte sie aus Tierparks und aus Märchen, in denen der Wolf meist böse ist, neuerdings auch ein guter Retter. Beides geht selbstverständlich völlig an der Realität vorbei. Wilde Tiere passen nicht in das Schema gut und böse, beides gibt es nur in vermenschlichenden Darstellungen.
Ob man Wölfe schön findet, ist subjektiv. Ja, ich finde sie auch schön. Ob ich unbedingt überall Wölfen begegnen will, ist aber eine andere Frage. Ich finde auch Kartoffelkäfer schön, muss sie aber auf Kartoffeläckern und in Auberginenbeeten entfernen, sprich. Genau wie die Kartoffelkäfer sind die Wölfe nicht allein in der Welt, sondern müssen in einem ökologischen Zusammenhang einer Biozönose betrachtet werden. Ökologisch uninteressierte Personen machen die Biodiversität bisweilen nur an einer isolierten Art fest, bevorzugt an einer symbolträchtigen und medienwirksamen. Naturentfremdete Menschen glauben oft, die Natur sei heile Welt und so könnten auch Wölfe keinen Schaden anrichten. Wir Ökologen sehen natürlich immer ganze Beziehungsgefüge von Arten und können Wölfe nicht nach ihrer Darstellung in Comics beurteilen.
Seit dem Jahrtausendwechsel gibt es in Deutschland wieder Wölfe. Und auch die Nachbarländer wie die Schweiz und Österreich haben nun wieder Wölfe. Wildtiere kennen ja keine nationalen Grenzen. Aktuelle Schätzungen für die Wolfszahl in Deutschland reichen von etwas über 1000 bis zu 5500 Exemplaren (Stand: 2021). Damit hat Deutschland mehr Wölfe als jedes andere Land Europas. Somit kann diese Art zumindest nicht mehr als im Bestand gefährdet eingestuft werden. Im Gegensatz zu vielem anderen Wild ist sie aber in Deutschland nicht jagdbar, sondern hat einen strengen Schutzstatus.
In der Schweiz gab es 2018 noch vier Wolfsrudel. 2023 gibt es schon 23 Rudel. Zumindest nach Aussage der Wolfsinitiative, die eine ganzjährige Bejagung des Wolfes fordert (Link zur Website der Initiative unten).
Es wird immer wieder gesagt, Wölfe würden keine Menschen angreifen. Nun ist aber zu beobachten, dass die Wölfe sich im dichtbesiedelten Deutschland immer mehr an die Anwesenheit der Menschen gewöhnen und ihre Scheu verlieren. Früher oder später werden einzelne Wölfe auch den Menschen als Beutetier erkennen, wie es beispielsweise in Griechenland schon geschehen ist.

Ein derzeit viel akuteres Problem ist aber, dass immer wieder Wölfe Schafe und andere Nutztiere reißen. Deshalb behandle ich das Thema in meinem Buch „Naturschutz auf dem Teller“. Da finden Schafhalter Massen von Schafen halbtot, darunter trächtige Schafe, die sie nun von ihrem Leiden erlösen müssen. Ist das grauenvolle Schauspiel von irgendjemandem erwünscht? Müssen die Tiere und ihre Halter hier wegen des Sadismus weltfremder Naturromantiker leiden? Schafe sind die häufigsten, aber beileibe nicht die einzigen Opfer von Wolfsrissen.
Sofaphilosophen sagen uns gerne, wenn Wölfe Schafe fressen, sei das eben die Natur. Aber diese Leute verschanzen sich selber vor der Natur in ihrer Wohnung. Weit entfernt von der Natur träumen sie von einer intakten Natur. Die Wölfe wollen sie aber interessanterweise nicht bei sich auf dem Kinderspielplatz, sondern bei uns auf dem Land. Und sie erzählen uns, die wir in und mit der Natur leben und arbeiten, was Natur ist. Müssen wir so etwas ernst nehmen? Nicht von ungefähr kommt auch immer wieder ein Spruch wie derjenige, das schlimmere Raubtier sei der Mensch. Man mag ja durchaus der Ansicht sein, aber das löst keine Probleme, sondern lenkt nur von ihnen ab. Der übersteigerte Einsatz für den Wolf geht immer mit einer gewissen Schadenfreude einher. Oft ist der Wolf einfach Symboltier derjenigen Menschen, die sich als Opfer der Menschheit fühlen und nach Rache sinnen und deshalb jede Schädigung anderer Menschen gerne in Kauf nehmen. Dabei geht es überhaupt nicht um den realen Wolf, schon gar nicht um die Natur, sondern um die mythische Symbolkraft, die diesem Tier innewohnt.
Theoretisch gibt es Schadensersatzzahlungen nach Wolfsrissen. Natürlich ist das nie ein vollwertiger Ersatz für die Tiere. Außerdem gibt es oft lange Untersuchungen, ob es denn wirklich ein Wolf war oder aber ein Hund oder ein Hybride. Ein nicht geklärter Prozentsatz der Wölfe besteht aus Wolfshybriden, die natürlich auch Schafe reißen. Oft werden die Zahlungen umgangen, indem man offiziell sagt, die Tiere seien von einem Hund gerissen worden. So kommen manche Träumer gerne mit der Behauptung, die meisten Risse seien von Hunden, nicht von Wölfen. Wie bitte? Soll es auf einmal mit dem rapiden Anwachsen der Wolfspopulation auch ein rapides Anwachsen der Risse durch Hunde geben?
Die Hybridisierung führt natürlich mit der Zeit zum Aussterben des reinen Wolfes der Unterart Canis lupus lupus. Ob das im Sinne des Artenschutzes ist, mag man diskutieren.
Wie lässt sich nun dieses Problem der Risse lösen? Gelangweilte Sesselphilosophen in ihren Luxuswohnungen, die die Natur nur aus dem Internet kennen und den Wolf auf die Ferne als romantische Bereicherung für ihr eintöniges Leben wahrnehmen, mischen sich gerne ein und wissen es aus Fernsehen und Internet immer genau: Man muss die Herden besser schützen! Wenn das nicht geschieht, dann deshalb, weil die Tierhalter zu faul sind. Das sagen Leute mit festem Einkommen und vermutlich weniger als 40 Wochenstunden, die keine Vorstellung von den Arbeitszeiten der Nutztierhalter haben. Ich habe in einem Viehbetrieb zeitweise 90 Wochenstunden gearbeitet. Würde ich das immer tun, käme ich wohl kaum dazu, mich auch noch publizistisch zu äußern.
Schauen wir mal an, welche Lösungen viele Außenstehende den Nutztierhaltern vorschlagen:

Man soll einen Zaun bauen. Tatsache ist: Manche Wölfe übersteigen einen Zaun von 2 m Höhe und mehr. Warum wohl sind Wölfe in Zoos mit mindestens 3 m hohen Zäunen, die fest in die Erde eingegraben sind, umzäunt?
So hohe und solide Zäune sind an den meisten Orten gar nicht erlaubt. Es stellt sich auch die Frage, ob wir denn nun wirklich die ganzen Dörfer mit hohen und festen Zäunen verbarrikadiert sehen wollen, die immer wieder für Wildtiere zur Todesfalle werden. Muss man sich im Dorf fühlen wie im Gefängnis mit Hochsicherheitstrakten? Dann sind wir bald so weit von den Tieren entfremdet wie Intensivtierhalter und Veganer. Offenbar wollen uns manche Städter kein friedliches Landleben mehr gönnen.
Insbesondere für Wanderschäfer muss ein Zaun transportabel sein, da ist 1,20 m kaum als Höhe zu überbieten. Und diesen Zaun fest in den Boden einzubauen, ist auch nicht sehr realistisch, da es erstens viel Zusatzarbeit bedeutet und zweitens die Grasnarbe schädigt und damit auf Dauer den Bodenabtrag fördert.
Selbst bei einem Zaun, den tatsächlich kein Wolf übersteigt oder unterkriecht, besteht immer noch die Gefahr, dass der Beutegreifer außen herumstreift und die Schafe in panische Angst versetzt, was bei trächtigen Weibchen zu Verwerfen führen kann.
Dann sollten doch mal all die Leute, die in ihrer schützenden Wohnung besserwisserisch vom Zaunbau sprechen, ehrenamtlich den Zaun aufbauen, um zu zeigen, dass das funktioniert, dass sie nicht faul sind und dass sie wissen, wovon sie reden, und das nicht nur unbedacht nachplappern. Und dann sollen sie die Verantwortung übernehmen, wenn dennoch ein Wolf eindringt und Schafe reißt, und den Schaden zahlen.
Dann werden immer wieder Herdenschutzhunde vorgeschlagen. Ja, bei einem einzelnen Wolf kann ein gut ausgebildeter Herdenschutzhund einen gewissen Schutz bieten. Wenn aber ein Wolfsrudel kommt, werden recht viele Hunde benötigt, und deren Unterhalt ist kostspielig und bei einer kleinen Herdengröße kaum realisierbar. Außerdem führt es zu blutigen Kämpfen zwischen Wölfen und Hunden. Da muss man sich überlegen, ob man solche Kämpfe wirklich erstrebenswert findet. Die selbsternannten Tier- und Naturschützer möchten also lieber, dass ein Wolf von Herdenschutzhunden zerfetzt wird oder auch mal umgekehrt, als dass der Wolf durch einen sauberen Schuss stirbt. Da beschwert man sich in Deutschland über die Stierkämpfe in Spanien, favorisiert aber selber ebenso sadistische Hund-und-Wolf-Kämpfe.
Gelegentlich werden auch andere Tiere zum Herdenschutz vorgeschlagen.
So sollen Lamas dem Herdenschutz dienen. Die diesbezüglichen Experimente überzeugen allerdings nur die wenigsten. Der Vorschlag wird im Allgemeinen eher belächelt.

Selbst Esel werden von praxisfernen Besserwissern zum Herdenschutz vorgeschlagen. Esel sind für Wölfe eine leichte Beute. Selbst Pferde wurden schon gerissen. Ein Esel kann bestenfalls dazu dienen, durch sein Geschrei den Halter auf den Wolf aufmerksam zu machen. Das setzt voraus, dass dieser Tag und Nacht in der Nähe ist, also nie beim Einkaufen und nie im Bett. Und was der Schäfer oder sonstige Tierhalter gegen den Wolf unternehmen kann, ist dann außerdem noch fraglich. Schießen darf er jedenfalls nicht, auch nicht wenn er einen Jagdschein hat, da der Wolf unter „Natur“-Schutz steht. Er darf nur tatenlos zusehen, wie der Wolf ein Schaf nach dem anderen qualvoll zugrunde richtet und halbtot liegen lässt. Sind das wirklich Tierfreunde, die so etwas Grausames wünschen, oder doch eher einfach nur Menschenhasser mit sadistischen Zügen?
Die Darstellung eines friedlichen Miteinanders von Wölfen und Schafen erinnert doch sehr an die Bilder der Zeugen Jehovas, wo Tiger und Lamm friedlich nebeneinander liegen. Die Realität sieht anders aus.
Eine andere, vielleicht auf die Dauer die einzige realistische Lösung ist, die Weidewirtschaft abzuschaffen und nur noch Stallhaltung zu betreiben. Nachdem jahrelang für mehr Weidehaltung gekämpft wurde, soll das nun das Ideal sein? Das bedeutet ein Untergehen wertvoller Weideökosysteme. Und tiergerecht ist das auch nicht gerade. Sollen wir bald nur noch reine Stallhaltung haben? Soll die gesamte biologische Landwirtschaft zugrunde gehen? Kommerzielle Interessen daran gibt es ja. Vielleicht sollte man mal ganz klar sagen: Eine grenzenlose Befürwortung des Wolfes ist auch immer eine Befürwortung reiner Stallhaltung.
In anderen Ländern werden Wölfe bejagt, es gibt ein aktives Management. Das wäre in Deutschland auch möglich, wenn die politischen Entscheidungsträger nicht so pubertär trotzig dagegen wären. Zumindest Problemwölfe, die immer wieder Nutztiere reißen, könnten entnommen werden. Allerdings gibt es viele Theoretiker, die aus Prinzip dagegen sind, weil sie sich immer über ihr Dagegensein definieren. Es ist immer leicht, auf die Ferne reale Lösungen zu verhindern und kindischen Träumen von anderen Lösungen zu folgen. Das geht nicht für die Betroffenen.

Ein treibender Verein bei der Verklärung des Wolfes ist der NABU (Naturschutzbund, vormals Deutscher Bund für Vogelschutz, DBV), der sich zwar rein verbal für Weidehaltung ausspricht, aber ein Bestandesmanagement des Wolfes, wie es in anderen Ländern normal ist, ganz radikal ablehnt, betroffene Tierhalter verspottet und sogar Wolfspatenschaften vergibt. Auf meine Frage, was er mit dem Geld der Patenschaften tut, ob er das den Wölfen auszahlt oder ob es auf seinem Vereinskonto verschwindet, bekam ich nur eine ausweichende Antwort. Der Wolf ist offenbar eine gute Einnahmequelle für diesen Verein, deshalb kann er sich nicht leisten, seine grausame Wolfspolitik in Frage zu stellen. Der NABU ist dafür bekannt, dass er Pferde verhungern ließ. Dass er von Bauern dafür kritisiert wurde, macht ihm sicher schwer zu schaffen.
Auch der BUND macht heute mit. Noch Ende des letzten Jahrtausends hörte ich bei einer gemeinsamen Veranstaltung von BUND und NABU einen Vortrag über den ökologischen Wert der Wanderschafhaltung. Weht der Wind heute aus einer anderen Richtung und muss man sein Fähnchen nach diesem anderen Wind drehen? Geht es diesen Vereinen nur noch um Geld und Macht, wie man es etwa vom WWF schon länger kennt?
Der in Natur- und Umweltschutzkreisen ohnehin schlecht beleumundete WWF freut sich natürlich sehr über das Massenauftreten der Wölfe und die Probleme der Weidetierhalter. (Näheres über die Machenschaften des WWF im Buch „Naturschutz und Profit“ von Klaus Pedersen, das ich in mehreren Zeitschriften im Umweltbereich rezensiert habe.)
Selbstverständlich sitzt auch PETA mit im Boot, eine Vereinigung, die überall zur Stelle ist, wo Tiere dazu verwendet werden, um Hass auf Menschen zu schüren. Diese Gruppe tötet selber Tiere, die in ihrer Obhut stehen, bekämpft aber vehement jegliche Nutzung von Tieren und verbreitet die kindlich-naive Vorstellung, man könne ohne Tierhaltung leben. Es geht also ganz sicher nicht ums Tierwohl, eher um die mutwillige Zerstörung der Landwirtschaft und letztlich ausschließlich um Geld. Wenn es ehrlich ums Tierwohl ginge, würde man auch an die Schmetterlinge, Wildbienen und andere Tiere denken, die auf Weiden einen Lebensraum finden. Aber die sind ja nicht so medienwirksam.

Der NABU verbreitet den Mythos vom funktionierenden Herdenschutz. Wem haben wir es also zu verdanken, dass uns immer wieder weltfremde Theoretiker aggressiv an den Kopf werfen, wir müssten nur die Herden besser schützen? Dieser Mythos führt immer mehr zu einer Polarisierung: auf der einen Seite naturentfremdete Träumer, die den Wolf zum einseitigen Symbol für die ihnen fremde Natur erheben, auf der anderen Seite die vom Wolf real gefährdeten Weidetierhalter, die wissen, dass es viele andere Tiere gibt als nur den Wolf, und die zumindest ein ökologisches Grundverständnis haben und wissen, dass eine Art nicht auf Kosten der anderen überhandnehmen sollte. Hier entwickeln sich immer mehr Feindseligkeiten. Das nützt wohl einigen nach Macht strebenden Organisationen, die für sich die Gemeinnützigkeit in Anspruch nehmen: Divide et impera.
Der NABU schickt angebliche „Experten“ herum, die einem etwas von Herdenschutz erzählen. Einer dieser Experten ist ein Mann, der gewisse Erfahrung mit Gehegewölfen hat. Nun verhalten sich wilde Wölfe aber nicht unbedingt so wie Gehegewölfe. Interessant ist auch sein Diskussionsverhalten: In Diskussionen kann er nicht mit Fachwissen und Sachargumenten überzeugen. Er sagt nur immer und immer wieder, dass er Experte ist und dass andere keine Ahnung haben. Als Tierhalter möchte man sich ja nicht unbedingt von einem Schnösel beraten lassen, der einem immer wieder entwürdigend sagt, man habe keine Ahnung. Um „Wolfsexperte“ zu sein, bedarf es keinerlei Fachwissens. Um Nutztierhalter zu sein, ist dagegen tatsächlich viel Fachwissen erforderlich. Da sollten einem die Außenstehenden nicht so viel reinreden, selbsternannte „Wolfsexperten“ genauso wenig wie die selbsternannten Klimaschützer von „Fridays for Future“.
Der NABU macht keinen Hehl daraus, dass seine Vorläuferorganisation, der Bund für Vogelschutz, sich mit der Machtergreifung der Nazis 1933 begeistert hinter den Führer stellte. Ist es Zufall, dass ausgerechnet der vom Führer so verehrte Wolf heute Maskottchen des NABU ist? Sicher heißt das nicht, dass der NABU immer noch den Führer verehren würde, wohl aber, dass der NABU ein Auffangbecken für Menschen ist, die – ähnlich wie einst der Führer – nach Rache an der Menschheit sinnen, von der sie sich so erniedrigt fühlen, und deshalb bei jedem Riss von Schafen Schadenfreude verspüren.
Ist es vorstellbar, dass im Namen eines angeblichen „Naturschutzes“ die normalerweise von allen Naturschützern unterstützte Weidewirtschaft zugrunde gerichtet wird? Zieht der „Naturschutz“ jetzt schon am selben Strang wie Intensivtierhalter und Veganer, um das Bauernsterben zu fördern? Mit wirklichem Schutz der Natur hat diese Überbewertung einer einzigen finanziell einträglichen Art auf Kosten vieler anderer jedenfalls nichts mehr zu tun. Etwas Respekt gegenüber den Weidetierhaltern sollte selbstverständlich sein.
Externe Links:
Wolf: von der heiligen Kuh zum normalen Wildtier
Biobauer über Dummheiten der Wolfskuschler
„Der Wolf ist unser Rächer“ – der radikale Tierschützer aus psychologischer Jägersicht
Etwas ältere, aber noch gültige Analyse über Wolfsexperten
Der Wolf aus ökologischer Sicht
Wie NABU und BUND durch einen Schulterschluss mit Tierrechtlern den Ökobauern in den Rücken fallen
Share this content: